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Die Gärten sind für Besucher von morgens bis 19:00 geöffnet.

Zu denselben Zeiten sind auch Amphitheater, Sybille-Tempel, Ägyptischer Tempel, Gewässer und sonstige Pavillons sowie die in den Gärten stehenden Skulpturen zu sehen.

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Sonstige Sehenswürdigkeiten
 

Sonstige Sehenswürdigkeiten - Amphitheater

Baujahr: 1770
Architekt/Baumeister: Jan Christian Kamsetzer

Das Sommertheater am Ufer des südlichen Teichs erbaute man nach Plänen von Jan Christian Kamsetzer. Der halbrunde Zuschauerraum orientierte sich nach dem Vorbild antiker Amphitheater. Gegenüber steht die auf der Insel untergebrachte Bühne mit fester Dekoration in Form antiker Ruinen.

Inspiriert haben Kamsetzer beim Entwerfen des Zuschauerraums die damalig in Europa weit verbreiteten Grafiken mit der Architektur des 1709 entdeckten Herculanums. Das Motiv der Ruinen, die die Bühne verzieren, entlehnte er dem während seiner Italienreise besuchten Forum Romanum. Eine durchaus originelle Lösung ist die Nutzung des Wasserkanals zur Abgrenzung der Bühne vom Zuschauerraum.

Das Theater wurde am 7. September 1791 zum Jubiläum der Königswahl von Stanislaus August eröffnet. An jenem Tag stand das historische Ballett „Kleopatra” auf dem Programm.

Im Erdgeschoss des Amphitheaters befindet sich die königliche Loge. Sie ist von Statuen des Sterbenden Gladiators und der Sterbenden Kleopatra umgeben. Ursprünglich standen diese Plastiken auf der Terrasse vor dem Palais auf der Insel. Von der Loge konnte man seinerzeit direkt ins Wasser heruntersteigen.

Auf der Attika treffen wir auf sitzende Figuren von besten Dramatikern der Welt – Aischylos, Euripides, Sophokles, Aristoteles, Menander, Plautus, Tertius, Seneca, Shakespeare, Calderon, Racine, Molière , Metastasio, Lessing, Trembecki und Niemcewicz. Zudem gibt es noch zwei Figurengruppen, von denen eine die Komödie und die andere die Tragödie personifiziert. Die originalen Statuen entwarf der Hofarchitekt André Le Brun. Sie wurden anschließend durch Tomasso Righi mit Hilfe der Aufschlagtechnik ausgeführt, haben sich leider nicht erhalten. 1922 ersetzte man sie mit acht Darstellungen berühmter Dichter. Es war aber nur eine ferne Anspielung an das Original.

Unter den Bühnendekorationen findet man auch eine Floraplastik, die vermutlich nach der Zeichnung von Kamsetzer durch Jan Dult geschaffen wurde. Hinzu kommt noch ein wasserspeiender steinerner Löwe von Pinck. Einst wurde dieses Wasser von der Weichsel mit Hilfe einer hydraulischer Maschine geliefert.

 
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